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S Immo weiter mit starker Performance

Stärkste Titel im österreichischen Leitindex

Autor: Stefan Posch

Auch im dritten Quartal konnte die S Immo sich weiter steigern. Der FFO 1 wurde um 11,2 Prozent auf 53,0 Millionen erhöht. Die Gesamterlöse verzeichneten einen Anstieg von 10,7 Prozent gegenüber den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2018 und beliefen sich auf 154,5 Millionen Euro (Q3 2018: 139,6 Millionen Euro). Die Steigerung der Gesamterlöse ist laut der S Immo neben Immobilienzukäufen auf eine sehr gute Like-for-Like-Performance unserer Immobilien zurückzuführen. Der EPRA-NAV je Aktie erreichte einen Wert von 25,09 Euro. Das zeige ein deutliches Wertsteigerungspotenzial, heißt es von dem Unternehmen. „Zum Halbjahr konnte die S Immo Aktie die beste Year-to-date-Performance im ATX vorweisen. Diesen Trend haben wir erfolgreich fortgesetzt: Wir sind weiterhin der stärkste Titel im österreichischen Leitindex“, kommentiert Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S Immo die Zahlen.

Zum 30.09. notierte das Wertpapier bei 21,10 Euro - das entspricht einem Kurszuwachs von 45,1 Prozent seit Jahresbeginn. „Über die letzten Jahre liegt die Performance der S Immo Aktie deutlich über der Performance anderer Branchentitel. Das beweist, dass wir kontinuierlich starke Ergebnisse liefern können. Das macht sich auch in der Entwicklung des Aktienkurses bemerkbar“, so Vejdovszky.

Die S Immo wil ihre Akquisitionsstrategie fortsetzen. „Wir arbeiten intensiv an unserem Portfolio und sichern uns damit die Basis für zukünftige Wertentwicklung. Kurzfristig bedeutet das vor allem den Ankauf von Bestandsimmobilien, die unmittelbar Erträge generieren“, so Friedrich Wachernig, Vorstand der S Immo, über die Unternehmensstrategie. Ende Oktober habe man etwa eine Büroimmobilie im Herzen von Zagreb gekauft. „Mittelfristig setzen wir auf Projektentwicklungen in all unseren Märkten und für die langfristige Perspektive haben wir uns in den vergangenen Quartalen große Grundstücksreserven im Umland von Berlin gesichert. Mittlerweile gehören uns dort über 1,25 Million Quadratmeter Grund“, so Wachernig weiter.