Immobilien Magazin

Schätze heben im FM

Das Institut für Immobilien und Facility Management (IFM) der TU Wien, an seiner Spitze Prof. Alexander Redlein, hat das Programm „Strategisches kommunales Facility Management“ etabliert. Ein praxistaugliches, wie man sieht, denn eine Stadt im Speckgürtel von Wien hat davon schon profitiert.

Autor: Rudolf Preyer

Seit 2011 darf der Rechnungshof auch Gemeinden ab 10.000 Einwohner prüfen. Das Ergebnis einer Erhebung desselben vorneweg: Die Gemeinden machen nach wie vor mehr Schulden, es wird kaum gespart, ihnen bleibt fast nichts für Investitionen. Das Institut für Immobilien und Facility Management (IFM) der TU Wien hat mit dem „strategischen kommunalen Facility Management“ nun ein Programm für Kommunen ausgearbeitet. Instituts-Leiter Alexander Redlein schickt voraus: „Betriebskosten machen in der Regel ein Vielfaches der Investitionskosten aus. Daher ist es wichtig, diese schon in die Planung miteinzubeziehen, damit nicht Megaprojekte realisiert werden, deren Betrieb die Kommune in den Ruin treibt.“ Neben ...

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