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Signa verköstigt die Bauarbeiter

"Eine kleine Geste der Dankbarkeit":

Autor: Robert Rosner

Das Coronavirus hat Österreichs Baustellen für mehrere Wochen massiv geschwächt. Der gemeinsame Kampf gegen die Pandemie verunmöglichte einen reibungslosen Betrieb. Die gute Nachricht ist aber: Diese Phase scheint bald überwunden zu sein. „Das ist den vielen Arbeitern zu verdanken, die mit ihrem Einsatz, aber auch ihrer Disziplin bei der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften für die weitere Realisierung der Projekte sorgen“, sagt Signa-CEO Christoph Stadlhuber.

Als Symbol der Anerkennung dieses Engagements, hat die Signa als Bauherr eine Aktion gestartet, bei der auf den Baustellen des Unternehmens Lunchpakete an die Arbeiter ausgegeben werden. Ende vergangener Woche wurde damit bei der Quartiersentwicklung Bel & Main Vienna gestartet. In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs geht es bei dem Multi-Use-Komplex mit rund 450 Wohnungen, Büros und einem Hotel nämlich schon fast wieder auf Normalbetrieb ins Finale. Mehr als 350 Arbeiter montieren die Fassaden, oder sind mit dem Innenausbau beschäftigt. Stadlhuber, der selbst auf der Baustelle viele Lunchpakete verteilt hat: „Das ist einfach eine kleine Geste der Dankbarkeit und Wertschätzung des hohen Engagements, denn die Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen ist das, was den Zusammenhalt und die Stärke der gesamten Gesellschaft ausmacht.“

Und außerdem gilt: Wir schaffen das!

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