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So kann der Schaden begrenzt werden

Tipps für Vermieter von Ferienwohnungen

Autor: Gerhard Rodler

Auch für Vermieter von Ferienimmobilien eine schwierige Zeit: Die Corona-Krise stellt Reisende und die gesamte Touristikwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Neben Veranstaltern, Airlines und Reisemittlern leiden auch all diejenigen unter großer Unsicherheit, die eine oder mehrere Immobilien an Urlauber vermieten. Urlaubsziele werden gesperrt, täglich neue Umstände machen die kommenden Wochen und Monate kaum planbar. Umso wichtiger ist es nun für Besitzer von Ferienwohnungen, einige Punkte zu beherzigen, um den eigenen Umsatzausfall so weit wie möglich zu begrenzen. Das Unternehmen DS Destination Solutions hat Tipps zusammen gestellt. Neben einer starken Kommunikation zu bereits gebuchten Gästen rät das Unternehmen insbesondere dazu, bei neuen Reservierungen hohe Kulanz sowie große Flexibilität zu zeigen.

Für Buchungen, die bereits getätigt wurden und die in die nähere Zukunft fallen, empfiehlt DS Destination Solutions eine proaktive Kontaktaufnahme zu Gästen. Viel Fingerspitzengefühl und Offenheit sei auch gefragt, um die Buchungen für eine Zeit nach den akuten Reise-Einschränkungen zu stimulieren.

Flexible Umbuchung und Stornierung sei für viele Gäste derzeit ein ausschlaggebender Faktor. Eine Lockerung der Bedingungen macht es ihnen so leicht wie möglich. Am besten sollte die Stornierung bis kurz vor Anreise möglich sein.

Sollten Vermieter für die Hauptsaison eine Mindestaufenthaltsdauer haben, rät das Unternehmen dazu, diese wenn möglich deutlich reduzieren.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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