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Sozialer Qualität von Bauwerken auf der Spur

Wohlbefinden rückt in den Fokus

Autor: Gerhard Rodler

Als "Gesamtheit der charakteristischen Eigenschaften einer Sache oder einer Person" definiert der Duden den Begriff Qualität. Wesentlich weiter geht naturgemäß die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001. Was Qualität ist, wie sie definiert und letztlich bewertet wird, hängt aber im Wesentlichen von der jeweiligen Aufgabenstellung ab.

Umso wichtiger sind dabei klar definierte Verfahren und Methoden, um sicherzustellen, dass Ergebnisse schlüssig, nachvollziehbar und auch vergleichbar sind. Das gilt ganz besonders bei Aussagen über die Qualität von Bauwerken. Dabei geht es nicht nur um Planung, verwendete Materialien und Ausführung allein, sondern zunehmend auch um Nachhaltigkeitskriterien, wobei neben ökologischer und ökonomischer auch die soziale Qualität von Bauwerken in den Vordergrund tritt.

Um die soziale Dimension bewerten zu können, wurde die Europäische Norm EN 16309 entwickelt, die mit 15. November 2014 als ÖNORM herausgegeben wurde. Sie stellt unter Berücksichtigung von Funktionalität und technischen Merkmalen eines Gebäudes spezielle Verfahren und Anforderungen für die Bewertung der sozialen Qualität bereit.

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