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Unterputzarbeiten im Parlament gestartet

Energiebedarf um 60 % reduziert

Autor: Stefan Posch

Der Umbau des Parlaments macht offenbar keine Pause. Jetzt haben die Unterputzbauarbeiten gestartet. Für Heizung, Kühlung und Sanitäranlagen sowie für die Regenentwässerung ist das Unternehmen Bacon Gebäudetechnik zuständig.

Mit Abschluss der allgemeinen statischen Überprüfungen und diversen Vorarbeiten, startete das Installationsteam mit den umfangreichen Leitungs- und Rohrverlegungen und der Anbringung von sanitären Unterputz-Elementen in den Nassgruppen. Der Energiebedarf der Nutzflächen wird mit Wärmedämmung, Wärmerückgewinnung, modernen Steuermodulen, neuen Fenstern und Türen um bis zu 60 Prozent reduziert, und ansprechende Multifunktionsräume bieten künftig Nutzungsflexibilität - ob für den Sitzungsbetrieb oder Veranstaltungen. Die alte Bausubstanz erfordere immer wieder Sonderlösungen, besonders herausfordernd sei das - durch die innerstädtische Lage bedingte - kleine Baufeld, das nur wenig Lagerfläche bieten würde und Materialanlieferungen und -abtransporte erschwere. Bacon Gebäudetechnik setzt seit Jahren auf Geberit - gerade bei den "beengten" Baubedingungen helfe es sehr, dass Geberit im Großhandel große Stückzahlen lagernd und verlässlich verfügbar hat, wenn sie erforderlich seien.

"Je einzigartiger ein Bauprojekt ist, desto flexibler müssen die Produkte sein, die dort zum Einsatz kommen. Wir freuen uns, dass in vielen Bereichen auf bewährte Geberit Systemlösungen zurückgegriffen wird, um das Parlament langfristig auf den neuesten Stand der Technik zu bringen", so Manfred Peszt, Verkaufsleiter Technik und Objekte bei Geberit.

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