Immobilien Magazin

Wer andern eine Grube gräbt ...

Wird etwas knapp und teuer, ruft es den Schwarzmarkt auf den Plan. So gibt es – man lese und staune – mittlerweile eine Sandmafia und Sandschmuggel.

Autor: Barbara Wallner

Durch den Sandabbau graben sich einige Länder buchstäblich selbst eine Grube: Aufgrund der Auswirkungen auf die Umwelt – Flora und Fauna werden von Baggerschiffen gleich mit aufgesaugt, Küsten, Strände und Inseln werden buchstäblich untergraben und rutschen ins Meer ab – haben viele Länder den Sandexport bereits eingestellt. Zumindest offiziell, wie Denis Delestrac in seiner Doku „Sand – Die neue Umweltzeitbombe“ berichtet. Denn anderorts ist man keineswegs bereit, deshalb weniger zu bauen. Sehr zur Freude von Sandschmugglern. Laut dem britischen Geologen und Sandexperten Michael Welland ist Sanddiebstahl und -schmuggel in bestimmten Regionen besonders stark: „Das Problem konzentriert sich sehr stark auf Asien und Afrika, vor allem Indien, Indonesien, Marokko und Länder wie Kambodscha, die die Bauindustrie in Singapur beliefern.“ Etwas ...

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