Immobilien Magazin

Wer hat, der hat

China ist nicht für seine militärischen Eroberungsfeldzüge in die Geschichte eingegangen. Konzerne und vermögende Private aus dem Reich der Mitte bevorzugen die feine Klinge: sie kaufen lieber.

Autor: Linda Kappel/Charles Steiner

Die Weltbevölkerung wächst und das vor allem in Asien. Noch interessanter jedoch - für die Immobilienwirtschaft zumindest - sind Daten, die sich auf die sogenannten UHNWIs beziehen, die Ultra High Networth Individuals, also auf die Superreichen, häufig aus Unternehmer-Dynastien, dieser Erde. Laut gängiger Definition sind darunter Menschen zu verstehen, deren Vermögen 30 Millionen US-Dollar übersteigt - ohne Einbezug des Hauptdomizils. Diese sind in Asien auf der Überholspur, für 2025 rechnet Knight Frank in seinem jüngsten Wealth Report mit 67.999 asiatische UHNWIs - deren Gesamtvermögen belief sich bereits im Vorjahr auf 4.313 Milliarden US-Dollar. Der Abstand, insbesondere zu Europa, wo 2015 auf 46.191 Menschen 4.619 Milliarden entfielen, schmilzt dahin. Die stärksten Zuwachsraten an ultrareichen ...

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