Immobilien Magazin

Wie viel Freizeit braucht der Mensch?

Keine Frage: Wenn wir die insgesamt aufgrund fortschreitender Automatisierung bei irgendwann einmal nicht mehr vermehrbaren Bedarf insgesamt schrumpfende Arbeit pro Mensch auf der Erde gerecht verteilen wollen, dann geht das wohl nicht mit weniger Arbeit für alle. Und im Umkehrschluss damit mehr Freizeit. Und da ist der Gegentrend der Ich-AGs („Unser Tag hat 24 Stunden – und notfalls arbeiten wir dann halt auch noch in der Nacht“) noch gar nicht mit einberechnet.

Autor: Gerhard Rodler

Tja, und weil gerade eben Schulschluss ist, beginnen wir diesmal mit einer kleinen „Kopfrechenübung“. Also, mit oder ohne geforderter zusätzlicher Urlaubswoche oder neuerlicher Arbeitszeitverkürzung werden wir im Schnitt immer mehr „Nichtarbeitszeit“ während unseres Arbeitslebens (welches bekanntlich umgekehrt ja wieder immer länger wird) erleben. Klare mathematische Formel: Immer weniger geteilt durch immer mehr wird eben noch weniger … Das Blöde ist nur, die sich ergebende Restmasse aus obiger Formel, also das, was nach Abzug ...

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