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Wiener Villenpreise stabil bis rückläufig

Aber große Wertsteigerung in Währing

Autor: Gerhard Rodler

Ein kräftiges Lebenszeichen hat auch im Vorjahr der Wiener Villenmarkt von sich gegeben, wenngleich das Rekordjahr 2018 nicht getoppt werden konnte: Insgesamt wechselten im Vorjahr 121 Villen den Eigentümer, der Umsatz lag bei 283 Millionen Euro. Es werden jedoch im Jahresverlauf 2020 noch einige Verbücherungen von Kaufverträgen erwartet, die 2019 unterschrieben wurden. Damit wird das Jahr 2019 sicher noch an Transaktionsvolumen zulegen, heißt es im neuen Villenreport von Otto Immobilien.

Während die erzielten Preise in den Bezirken 13., 17. und 19. Wiener Gemeindebezirk stabil geblieben oder leicht zurück gegangen sind, haben sie im 18. Bezirk deutlich zugelegt, und zwar um immerhin 13 Prozent. Der mittlere Kaufpreis* in Währing lag zum Jahresende 2019 bei rund 2,65 Mio. Euro, in Döbling bei 2,35 Mio. Euro. Für Villen bzw.

Einfamilienhäuser in Hernals betrug der mittlere Kaufpreis 980.000 Euro, in Hietzing 875.000 Euro. In allen Bezirken dominierten sowohl auf Käufer-, als auch Verkäuferseite nach wie vor Privatpersonen.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

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