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Wöhrle macht sich selbstständig

Karriere zum Tag: Wechsel von Rustler zu Alvarea

Autor: Charles Steiner

Nach zwei Jahren als Geschäftsführer bei Rustler Immobilientreuhand GmbH verlässt Florian Wöhrle das Unternehmen im besten Einvernehmen und macht sich selbstständig. Im Zuge dessen übernimmt er 50 Prozent der Alvarea Immobilien GmbH. Gemeinsam mit Co-Gesellschafter Alexander Silber planen die beiden Linzer das bestehende Immobilienportfolio umzustrukturieren sowie die jeweiligen Objekte zu entwickeln. „Unser Ziel ist es, nicht nur Investments zu vermitteln, sondern auch die Wertschöpfungskette von Immobilien zu vertiefen und zeitgemäßen sowie attraktiven Wohnraum zu schaffen“, so Wöhrle in einer Stellungnahme. Im ersten Schritt wolle man den Fokus auf bereits angekaufte Zinshäuser & Projekte in Wien richten, die entwickelt und abverkauft werden sollen. Als weiteren Schritt nennen die beiden Partner die Ausweitung der Geschäftstätigkeiten auf den Linzer sowie oberösterreichischen Raum. Bei der Projektrealisierung setzt die Alvarea ganz bewusst auf ein kleines Kernteam und die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Der Jurist und Unternehmer Florian Wöhrle begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium in Wien im Büro von Generaldirektor a.D. Leo Windtner bei der Energie AG Oberösterreich. Nach Stationen bei der Industriellenvereinigung sowie beim Österreichischen Wirtschaftsbund war Wöhrle bei der Verbund-Tochter APG sowie der Beratungsagentur von Wolfgang Rosam tätig und konzentrierte sich anschließend mit seinem eigenen Unternehmen Double You Development GmbH auf Immobilienentwicklung und -beratung. 2019 gewann ihn Rustler als Geschäftsführer der Maklertochter, wo er maßgeblich an deren wirtschaftlicher Weiterentwicklung sowie Marktpositionierung beteiligt war.

„Es freut mich sehr, mit Florian Wöhrle einen ausgewiesenen Immobilienexperten gewonnen zu haben, um unseren Plan gemeinsam umzusetzen. Ich sehe in der neuen Partnerschaft großes Potential - nicht zuletzt infolge unserer beider jahrelangen immobilienbezogenen Berufserfahrung und der entsprechenden Netzwerke“, ergänzt Silber.