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Wohnen in Innsbruck ist teuer

... und bleibt es auf lange Sicht auch

Autor: Gerhard Rodler

Auch vergangenes Jahr stiegen die Kaufpreise für Wohnungen in Innsbruck stark an. Das zeigt der neue, am Montag vom Team „prochecked immobilien OG“ präsentierte Immobilienmarktbericht „Wohnen & WIrtschaften in Innsbruck“ Wie schon in den vergangenen Jahren kletterten die Preise für Neubau- und Bestandswohnungen weiter nach oben. Der Durchschnittspreis für einen Quadratmeter Wohnnutzfläche bei einer Neubauwohnung lag im Jahr 2015 bei 4.468 Euro. Das entspricht einer Steigerung um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2014 und einer Steigerung um 73,2 Prozent innerhalb von 11 Jahren seit Beginn der Datenerhebung im Jahre 2005.

Der Durchschnittspreis für einen Quadratmeter Wohnnutzfläche bei einer gebrauchten Wohnung lag im Jahr 2015 bei 3.206 Euro. Das entspricht einer Steigerung um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2014 und einer Steigerung um 55,6 Prozent innerhalb von 11 Jahren seit Beginn der Datenerhebung im Jahre 2005.

91 Prozent der Käuferinnen und Käufer sind Österreicher, 5,2 Prozent italienische und 2,2 Prozent deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.

Der höchste Durchschnittspreis für einen Quadratmeter Wohnnutzfläche bei einer Neubauwohnung lag im Jahre 2015 im Stadtteil St. Nikolaus - Mariahilf mit 6.246 Euro.

„Für den Marktbericht werteten wir 2015 über 1.300 Immobilientransaktionen in Innsbruck aus.

Also etwa 9 Prozent mehr als im Vorjahr“, erklärt Armin Hilpold.