Immobilien Magazin

Zügiger Zuzug

Niederösterreich birgt für Immobilienprojekte jede Menge Potenzial. Entscheidend sind die Infrastruktur und eine gute Erreichbarkeit von Wien.

Autor: Stefan Posch

Eine fast schon gespenstische Stille umgibt den Bahnhof. Nur unterbrochen vom Kläffen der Hunde auf der nahen Hunderennbahn. Bis zum Horizont reihen sich die riesigen Felder des Marchfelds, aufgrund deren die Region den Beinamen Kornkammer Österreichs bekommen hat.

Auch wenn Untersiebenbrunn mit seinen 1.760 Einwohnern wohl nicht unbedingt als Hotspot für die Immobilienwirtschaft gilt, in Zukunft könnten die Grundstückspreise hier steigen. Grund sind die Pläne der ÖBB, die Zugverbindungen zwischen Wien und Bratislava auszubauen. Im Zuge dessen wird auch der Bahnhof Untersiebenbrunn bis zum Herbst 2020 umgebaut und in Zukunft wird Wien weit schneller zu erreichen sein. Ein Mehrwert, der auch in der Preisentwicklung der Grundstücke zu beobachten sein wird.

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