EY 7 Treffer

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Österreichs Immo-Markt bleibt attraktiv

Die Covid-19-Krise hat sich auf die Attraktivität Österreichs als Immobilienstandort wenig ausgewirkt. Allerdings: Da und dort wird sich die Investmentlandschaft verändern, geht aus dem EY Trendbarometer Immobilien Investmentmarkt 2021 hervor. Generell könnte Österreich als Gewinner aus ... mehr >

Die Covid-19-Krise hat sich auf die Attraktivität Österreichs als Immobilienstandort wenig ausgewirkt. Allerdings: Da und dort wird sich die Investmentlandschaft verändern, geht aus dem EY Trendbarometer Immobilien Investmentmarkt 2021 hervor. Generell könnte ... mehr >

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Größ neuer Leiter Real Estate bei EY

Stephan Größ hat mit 1. Jänner 2021 die Leitung des Real Estate Sektors bei EY Österreich übernommen. Er ist Partner bei EY Law - Pelzmann Gall Rechtsanwälte und leitete dort bereits in den letzten beiden Jahren das Rechtsteam im Immobilienbereich. Der gebürtige Wiener ist vorwiegend im Immobilien- und Baurecht tätig und begleitet seine ... mehr >

Stephan Größ hat mit 1. Jänner 2021 die Leitung des Real Estate Sektors bei EY Österreich übernommen. ... mehr >

Stephan Größ
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Markt erwartet stark sinkende Immopreise

61 Prozent der heimischen Immobilienwirtschaft erwarten für 2020 ein sinkendes Transaktionsvolumen. Nur acht Prozent glauben an eine Steigerung - Ende 2019 wurde das noch von über einem Drittel (36 Prozent) erwartet. Das sind Ergebnisse einer Befragung von EY Österreich, an der sich rund ... mehr >

61 Prozent der heimischen Immobilienwirtschaft erwarten für 2020 ein sinkendes Transaktionsvolumen. Nur acht Prozent glauben an eine Steigerung - Ende 2019 wurde das noch von über einem Drittel (36 Prozent) erwartet. Das sind Ergebnisse einer Befragung von EY ... mehr >

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Österreichischer Immomarkt relativ stabil

Jeder Nachteil wird auch einmal zum Vorteil. Die traditionell im internationalen Vergleich hohen Renditen in Wien lassen nun in den Krisenzeiten eine große Stabilität erwarten. Wie schon in den Krisen beim Platzen der dot.com-Blase sowie der Finanzkrise 2007/2008 erwartet der Markt für Wien ... mehr >

Jeder Nachteil wird auch einmal zum Vorteil. Die traditionell im internationalen Vergleich hohen Renditen in Wien lassen nun in den Krisenzeiten eine große Stabilität erwarten. Wie schon in den Krisen beim Platzen der dot.com-Blase sowie der Finanzkrise 2007/2008 ... mehr >

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Rekord-Investmentvolumen erwartet

Branchenfachleute erwarten auch für das Jahr 2020 einen Boom für die heimische Immobilienwirtschaft. Laut einer Umfrage von EY rechnet eine Mehrheit von 56 Prozent mit einer Steigerung des Investmentvolumens und das obwohl schon im vergangenen Jahr mit knapp 6 Milliarden Euro ein neuer Rekord ... mehr >

Branchenfachleute erwarten auch für das Jahr 2020 einen Boom für die heimische Immobilienwirtschaft. Laut einer Umfrage von EY rechnet eine Mehrheit von 56 Prozent mit einer Steigerung des Investmentvolumens und das obwohl schon im vergangenen Jahr mit knapp ... mehr >

Immobilien Magazin

Weniger Großdeals in Österreich

Österreich gilt auch 2019 als attraktiver Standort für Immobilien-Investitionen, jedoch mit leichten Rückgängen gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt 84 Prozent der befragten Anleger aus dem Inland schätzen den heimischen Markt heuer als attraktiv bis sehr attraktiv ein, im vergangenen Jahr waren ... mehr >

Österreich gilt auch 2019 als attraktiver Standort für Immobilien-Investitionen, jedoch mit leichten Rückgängen gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt 84 Prozent der befragten Anleger aus dem Inland schätzen den heimischen Markt heuer als attraktiv bis sehr attraktiv ... mehr >

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Immobilien als Übernahmetarget

Der Appetit auf Firmenübernahmen ist derzeit so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. 56 Prozent der Konzerne wollen in den kommenden 12 Monaten zumindest eine Akquisition tätigen - fast doppelt so viele wie im April vor einem Jahr, erfragte der Wirtschaftsprüfungskonzern Ernst & Young ... mehr >

Der Appetit auf Firmenübernahmen ist derzeit so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. 56 Prozent der Konzerne wollen in den kommenden 12 Monaten zumindest eine Akquisition tätigen - fast doppelt so viele wie im April vor einem Jahr, erfragte der Wirtschaftsprüfungskonzern ... mehr >